Der Emissionsrechtehandel ist ein marktbasiertes Instrument zur Bek盲mpfung von Umweltverschmutzung. Er basiert auf dem Verursacherprinzip und auf einem Cap- and Trade-System. Unternehmen m眉ssen f眉r den Aussto脽 von Treibhausgasen zahlen. Dies tr盲gt zur Verringerung der Emissionen bei, und die erzielten Einnahmen werden zur Finanzierung der Energiewende in der EU verwendet.

Durch die Festlegung einer Obergrenze f眉r die zul盲ssigen Gesamtemissionen und die Zuteilung von Emissionszertifikaten an die betroffenen Unternehmen schafft das System einen finanziellen Anreiz f眉r die Unternehmen, ihre Emissionen zu reduzieren. Unternehmen, die ihre Emissionen unter die ihnen zugeteilte Menge senken, k枚nnen ihre 眉bersch眉ssigen Zertifikate an Unternehmen verkaufen, die ihre Emissionsgrenzen 眉berschreiten, wodurch Investitionen in nachhaltigere Technologien und Verfahren gef枚rdert werden.

Der Emissionshandel gilt in allen EU-L盲ndern sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen (EWR-EFTA-Staaten). Er umfasst die Emissionen von rund 10.000 Anlagen der Energiewirtschaft und der Industrie sowie von Fluggesellschaften und Reedereien (ab 2024), die in der EU operieren und Ziele in der Schweiz und im Vereinigten K枚nigreich ansteuern 鈥 das hei脽t rund 40 Prozent der 鈦燭reibhausgasemissionen in der EU.

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Was Sie in dem Research-Bericht erwartet:


  • 脺产别谤产濒颈肠办 眉ber die aktuellen Entwicklungen im EU-Emissionshandelssystem
  • Wie 鈥濩arbon Leakage鈥 verhindert werden kann
  • Warum Anleger den CO2-Markt der EU ins Auge fassen sollten

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